Stetig steigende Produktivität, tausende Unternehmensgründungen und ein Wirtschaftswachstum von über 30 Prozent – nicht umsonst befindet sich Dresden unter den stärksten deutschen Wirtschaftsstandorten und kann sich auch in Zukunft über positive Entwicklungen freuen.

Nach dem Untergang des kommunistischen Systems im Osten Europas im Jahre 1989 und dem damit einhergehenden Ende der Planwirtschaft, setzte die sächsische Landeshauptstadt auf die Hochtechnologie und investierte in die damit verbundene Forschung – mit Erfolg. Es dauerte nicht lange, bis sich Dresden zum Zentrum der Informations- und Kommunikationstechnologien, der Nanotechnologie und der Biotechnologie entwickelt hatte. Mittlerweile ist die Stadt der größte Industriestandort der neuen Bundesländer. Ansässige Firmen erweitern kontinuierlich ihre Kapazitäten, immer mehr nationale und internationale Konzerne gründen Niederlassungen an der Elbe.

Heute leben rund 550.000 Menschen in der zwölftgrößten Stadt Deutschlands. Dank der hohen Dichte an zukunftsträchtigen Unternehmen sowie des erfolgreichen Bildungssystems befinden sich unter ihnen sehr viele bestens ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Nahezu die Hälfte der Bevölkerung ist inzwischen in einem anspruchsvollen, wissenschaftlich-technischen Beruf beschäftigt und/oder verfügt über einen wissenschaftlich-technischen Studienabschluss.

Geprägt wird die Wirtschaftsstruktur der sogenannten Elbflorenz vor allem durch den Mittelstand: 99 Prozent der Betriebe sind mittelständisch, welche sich auf sämtliche Wirtschaftszweige verteilen.

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