Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Demokratie zu fördern sowie das weltweite Engagement für den Umwelt- und Naturschutz zu erhöhen. Sie setzen sich international für Armutsbekämpfung, die Einhaltung von Menschenrechten und zahlreiche andere humanitäre Zwecke ein. Sie haben im Laufe der Jahre eine hohe Medienpräsenz erreicht, sind als Arbeitgeber jedoch noch vergleichsweise unbekannt: Die Rede ist von sogenannten Non Government Organisations (NGOs) bzw. Nichtregierungsorganisationen. Das sind gemeinnützige Verbände, welche weder staatlich finanziert sind noch auf den eigenen finanziellen Profit abzielen. Sie finanzieren sich zumeist aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und den Erlösen aus dem Verkauf von Merchandisingartikeln.

Doch auch bei aller Gemeinnützigkeit – um langfristig erfolgreich zu sein und wirklich etwas in der Welt bewegen zu können, sind die Vereine und Organisationen auf kompetentes Fachpersonal angewiesen. Zum Beispiel werden jederzeit Mitarbeiter für die Bereiche Vertrieb, Marketing und die Mittelaquisition, welche die Basis der NGO-Arbeit darstellt, gesucht. Auch HR-Experten werden gebraucht, um die ehrenamtlichen Mitarbeiter zu koordinieren. Vor allem sind allerdings Wirtschaftswissenschaftler gefragt. Aber auch Ingenieure, Informatiker, Sozial- und Naturwissenschaftler haben gute Chancen, bei gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen eine sinnstiftende Beschäftigung zu finden.

Zu den bekanntesten Non Gonvernmental Organisations mit Sitzen in Deutschland gehören „Brot für die Welt“ (Berlin), Greenpeace (Hamburg) und Amnesty International (Berlin).

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