Vielseitig, stilvoll, modern. Designermöbel oder Massenprodukt aus dem nächsten Möbelhaus. Längst wurde die Inneneinrichtung als Ausdrucksform der eigenen Persönlichkeit erhoben. Grundstoff der Innenarchitektur und der Möbelindustrie ist die natürliche Ressource Holz.

So vielseitig wie dieser Werkstoff selbst sind auch die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten, die der Sektor Holz zu bieten hat: Vom Tischler oder Schreiner über den Holztechniker bis zum Verkäufer in einem der zahlreichen Möbelgeschäfte des Landes. Ungefähr 300.000 Menschen in Deutschland sind in der Holzwirtschaft beschäftigt.

Holztechniker sind verantwortlich für die Planung, Produktion und Vermarktung von allem, was im Holzhandel gefragt ist. Sie finden Beschäftigung in der Holzkonstruktion, dem Möbelbau und auch im Handel mit Holzprodukten.

Auch Holzingenieure sind in der Branche gefragt. Der Holzingenieur ist zuständig für die Entwicklung, Konstruktion und Instandhaltung der für die Herstellung von Holzprodukten notwendigen Fertigungsanlagen. Gleichzeitig behält er sowohl die Erfordernisse des Marktes als auch die Anforderungen der ökologischen Waldwirtschaft im Blick. Die Nachfrage nach Ingenieuren dieses Fachgebiets ist groß – auch im europäischen Ausland und darüber hinaus.

Holzingenieuren und –technikern bieten sich vielfältige Karrieremöglichkeiten: Sie kommen beispielsweise im Möbel- und Innenausbau, im Holzbau oder auch in der Zulieferindustrie zum Einsatz. Sie bauen Holzindustriebetriebe auf und leiten diese.

Klassische Einsatzorte für Beschäftigte der Holzwirtschaft sind zum Beispiel Sägewerke, Industriebetriebe, welche über das ganze Land verteilt sind.

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