Schnell, bequem, unabhängig von Ladenöffnungszeiten – die Veränderung des Alltags durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien macht auch vor dem Handel nicht Halt. Online-Shops erfreuen sich rasant wachsender Beliebtheit, der Handel als Internet-Service hat Hochkonjunktur. Im Jahr 2015 wurden im Bereich E-Commerce Umsätze von 40 Milliarden Euro erzielt.

Neun von zehn Internetnutzern gebrauchen das Internet – zumindest gelegentlich – zum Einkaufen. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr E-Commerce-Unternehmen gegründet werden, die das Internet zum Shopping-Paradies umfunktionieren. Auch E-Commerce-Agenturen schießen wie Pilze aus dem Boden. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage nach qualifiziertem Personal – besonders aus den Fachgebieten Informatik, (Online) Marketing und BWL.

Um langfristig Erfolg in dem dynamischen Internet-Business zu haben, ist es wichtig, ein umfangreiches Sortiment sowie informative Produktbeschreibungen anzubieten. Dass der Online-Shop auch technisch einwandfrei funktionieren muss, versteht sich von selbst. Um einen störungsfreien Bestellprozess zu gewährleisten, sind Menschen aus verschiedensten Berufsfeldern gefragt:

Welche Produkte zum Verkauf angeboten werden, entscheidet ein Produktmanager. Er ist für den Ausbau des Sortiments verantwortlich und regelt den Einkauf bei den Herstellern.

Für die Entwicklung von Datenbanken und Shopsystemen sowie die Programmierung von Anwendungen sind (Wirtschafts-)Informatiker zuständig.

Online Marketing- bzw. Content-Manager übernehmen die Steuerung der Online-Aktivitäten des Unternehmens und stellen ansprechende Produktinformationen bereit.

Größter deutscher Arbeitgeber im Electronic Commerce ist der Versandhändler Zalando, der seinen Sitz in Berlin hat. Auch die meisten anderen digitalen Unternehmen sind in der deutschen Hauptstadt zu finden.

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