Deutschland gilt weltweit als innovative Ideenschmiede. Es ist bekannt als ein Land der Entdecker und Erfinder, der Forscher und Wissenschaftler. Von der Zahnpasta über die Kaffeemaschine bis zum Automobil – nicht wenige bahnbrechende Erfindungen, die das Alltagsleben der Menschen nachhaltig prägten, sind „made in Germany“ und tragen maßgeblich zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts bei. Es ist also nicht verwunderlich, dass Forschung und Entwicklung vom Staat besonders gefördert werden.

Die Wissenschaft und Forschung bietet auf dem Arbeitsmarkt diverse Möglichkeiten für Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationen: Sei es eine Beschäftigung im Bereich der universitären Forschung, eine Tätigkeit an einer Forschungseinrichtung oder auf dem Gebiet der Entwicklung. Im Jahr 2014 waren über 101.000 Personen in Forschungseinrichtungen damit beschäftigt, den wissenschaftlichen Kenntnisstand auszubauen und neue wissenschaftliche Methoden zu ersinnen.

Im selben Jahr wurden von außeruniversitären Forschungseinrichtungen Investitionen in Höhe von etwa 12,3 Milliarden Euro getätigt, die der Forschung zugutekamen. Zu diesen Einrichtungen zählen beispielsweise Institutionen von Bund, Ländern und Kommunen.

Unter den deutschen Konzernen, die die höchsten Forschungs- und Entwicklungsbudgets aufbringen und somit Arbeitsplätze für Forscher schaffen, befinden sich die Volkswagen AG mit Hauptsitz in Wolfsburg, die Daimler AG aus Stuttgart und die Siemens AG, die ihren Sitz in Berlin und München hat.

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