{"id":25,"date":"2016-07-01T22:14:44","date_gmt":"2016-07-01T20:14:44","guid":{"rendered":"http:\/\/hijob.wpengine.com\/?p=14"},"modified":"2022-03-03T12:01:54","modified_gmt":"2022-03-03T11:01:54","slug":"ergebnisse-der-hijob-studie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hijob.me\/blog\/archiv\/ergebnisse-der-hijob-studie\/","title":{"rendered":"Kunden best\u00e4tigen: 6 von 10 hijob-Bewerbern erf\u00fcllen die in einer Stellenanzeige geforderten Qualifikationen"},"content":{"rendered":"<h3><\/h3>\n<h3>Was macht hijob besser als etablierte Jobportale? Und weshalb werden gerade qualifizierte Bewerber angelockt.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #474646;\">Die Gr\u00fcnder Ren\u00e9 Tillmann und Torsten Alfes sprechen im Interview \u00fcber die Vorz\u00fcge einfacher Bewerbungsprozesse, den Trend zum Mobile Recruiting und den Nutzen f\u00fcr Unternehmen.<\/span><\/h3>\n<hr \/>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>Frage<\/em><em>:<\/em><\/strong><\/span><em> Herr Alfes, Herr Tillmann, in einer aktuellen Umfrage von hijob meinen 74 Prozent der Teilnehmer, dass ihnen Bewerbungen \u00fcber klassische Jobportale zu un\u00fcbersichtlich und komplex seien. Was macht Ihr Karriereportal anders als die etablierten Anbieter?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Tillmann:<\/strong> Wir haben den klassischen Bewerbungsprozess radikal vereinfacht und dieser integriert sich nahtlos in die etablierten HR-Abl\u00e4ufe der Unternehmen. Hierf\u00fcr\u00a0haben wir hijob auch auf\u00a0mobile Endger\u00e4te optimiert und so gestaltet, dass sich jeder Kandidat sofort und ohne Medienbruch beim inserierenden Unternehmen bewerben kann. Hierbei setzen wir auf die Passgenauigkeit der Kandidaten anstatt auf die Masse an m\u00f6glichst vielen Bewerbungen. Wichtig ist also weniger eine hohe Zahl von Bewerbern, sondern die Vermittlung von passgenauen Kandidaten.<\/p>\n<p><strong>Torsten Alfes<\/strong>: Unser Konzept nutzt beiden Seiten. Unternehmen erhalten besser passende Bewerber. Diese wiederum bekommen von den Unternehmen erh\u00f6hte Aufmerksamkeit. F\u00fcr unser Konzept musste das Medium Stellenanzeige komplett neu \u00fcberdacht und mit elektronischer Intelligenz kombiniert werden. Der Aufbau der Stellenanzeige in Kombination mit einem ausgefeilten Algorithmus stellt sicher, dass sich nur solche Kandidaten bei den Unternehmen bewerben, die tats\u00e4chlich das Anforderungsprofil abdecken. Hierdurch\u00a0erf\u00fcllen schon heute 6 von 10 Bewerbern die Kriterien der jeweiligen Funktion. Dies best\u00e4tigen auch unsere Kunden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>Frage:<\/em><\/strong><\/span><em> Wie schaffen Sie in Ihrem Auswahl-Prozess die gew\u00fcnschte Transparenz? Wie reduzieren Sie eine Bewerbung auf harte Fakten, ohne dabei zentrale Aspekte zu \u00fcbergehen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Tillmann:<\/strong> Wir gehen von Grund auf anders an das Medium Stellenanzeige heran. Heutige Kandidaten erwarten auf das Smartphone angepasste Stellenanzeigen. hijob reduziert diese Anzeigen daher auf die Kernaussagen. Wir analysieren und \u00fcberarbeiten jede einzelne Anzeige redaktionell und reduzieren sie auf die Essenz. Anschlie\u00dfend stellen wir alle Anzeigen in einem einheitlichen Format dar. Das vereinfacht die Vergleichbarkeit und erh\u00f6ht die Transparenz. Davon profitieren sowohl Kandidaten als auch Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Torsten Alfes<\/strong>: Zugleich konzentrieren wir uns ausschlie\u00dflich auf die \u201emust have\u201c Kriterien, die f\u00fcr diese Funktion relevant sind. Die Qualifikationen k\u00f6nnen wir sofort aus dem CV des Kandidaten herauslesen. Das sind Kriterien wie etwa Ausbildung, Sprachkenntnis oder Branchenerfahrung. Auf weiche Kriterien wie Teamf\u00e4higkeit oder Auffassungsgabe verzichten wir g\u00e4nzlich. Das muss sowieso im pers\u00f6nlichen Dialog hinterfragt werden. Die reduzierte und strukturierte Darstellung der Anzeigen sowie die einfache Erkennbarkeit der geforderten Qualifikation durch den Kandidaten sorgen f\u00fcr eine signifikante Steigerung der Bewerberqualit\u00e4t.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>Frage:<\/em><\/strong><\/span><em> Wie wichtig ist f\u00fcr potenzielle Kandidaten die M\u00f6glichkeit, sich mobil auf dem Smartphone bewerben zu k\u00f6nnen. Ist der Computer auf dem Schreibtisch daf\u00fcr nicht besser geeignet?<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong>Ren\u00e9 Tillmann:<\/strong> Schon heute schauen sich 45 Prozent aller Internet-Nutzer Stellenanzeigen \u00fcber das Smartphone an. Dreiviertel dieser Nutzer w\u00fcrden sich gerne mobil bewerben, wenn die Unternehmen mobile Bewerbungen akzeptieren. Es ist also zu erwarten, dass in einigen Jahren ein Gro\u00dfteil der Bewerbungen weltweit per Smartphone versendet wird. Daf\u00fcr m\u00fcssen aber auch Stellenanzeigen und Bewerbungsprozesse der mobilen Nutzbarkeit angepasst werden. Beide Anforderungen sollten so einfach und transparent wie m\u00f6glich gestaltet werden. Der Ansatz von hijob hat direkte positive Auswirkungen auf die Qualit\u00e4t der Bewerbungen, wie wir bereits belegen k\u00f6nnen. hijob funktioniert aber genauso gut auf einem Desktoprechner. Wichtig ist, dass sich ein Kandidat sofort und ohne Aufwand bewerben kann.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>Frage:<\/em><\/strong><\/span><em> Immerhin 58 Prozent der Teilnehmer Ihrer Umfrage w\u00fcrden sich h\u00e4ufiger bewerben, wenn die Prozesse einfacher w\u00e4ren. Erreichen Sie mit hijob auch die besonders qualifizierten, latent suchenden Bewerber? <\/em><\/p>\n<p><strong>Torsten Alfes<\/strong>: Wir richten uns an Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte, Absolventen und Studierende.<br \/>\nUnser typischer Nutzer ist zwischen 24 und 44 Jahren alt. 41 Prozent davon sind F\u00fchrungskr\u00e4fte. Weitere 40 Prozent sind Fachkr\u00e4fte. Und 75 Prozent aller Kandidaten auf hijob verf\u00fcgen \u00fcber eine akademische Ausbildung. Es gibt zwei Indikationen, dass wir genau die latent suchenden erreichen: Zum einen best\u00e4tigen uns Kunden, dass sie hochwertige Profile von hijob bekommen, die \u00fcber keinen anderen Kanal eingegangen sind. Zum anderen besagt eine unter unseren Nutzern durchgef\u00fchrte Umfrage, dass sich schon heute jeder dritte Kandidat beworben hat, weil der Prozess so transparent und einfach ist \u2013 und die ausgeschriebene Stelle so attraktiv war.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>Frage:<\/em><\/strong><\/span><em> Welche Vorteile bietet hijob Unternehmen, die Personal suchen? Und welche Kosten k\u00f6nnen sie durch Ihr Angebot wom\u00f6glich einsparen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Tillmann:<\/strong> Bei uns inserierende Unternehmen profitieren von passenden Kandidaten und weniger unqualifizierten Bewerbungen, einem positiven Employer Branding und deutlich reduzierten Kosten. Wir \u00fcbermitteln passende Kandidaten durch den speziellen redaktionellen Aufbau der Stellenanzeigen und durch \u00bbmachine learning\u00ab basierend auf den \u00bbmust have\u00ab Kriterien. Heute erf\u00fcllen 6 von 10 unserer Kandidaten die Kriterien, die relevant f\u00fcr die ausgeschriebene Funktion sind. Somit reduzieren wir signifikant den Stapel an unqualifizierten Bewerbungen. Zudem erh\u00f6hen wir die Reichweite f\u00fcr Unternehmen, da mobile Bewerber den Bewerbungsprozess auch auf einem mobilen Endger\u00e4t vollst\u00e4ndig und HR-konform zu Ende bringen k\u00f6nnen. Mit wenigen Klicks. Diese Einfachheit, Innovationsf\u00e4higkeit und Transparenz strahlt positiv auf die Arbeitgebermarke ab.<\/p>\n<p><strong>Torsten Alfes<\/strong>: Wir reduzieren ganz erheblich die Recruitingkosten f\u00fcr Unternehmen. Das Schalten einer Anzeige auf hijob ist kostenlos. Es wird auf Basis der eingegangenen Bewerbungen abgerechnet, gestaffelt nach Karrierelevel. Eine F\u00fchrungskraft kostet mehr als eine Fachkraft. Aber egal wie viele Bewerbungen das Unternehmen erh\u00e4lt, die Kosten je Anzeige sind nach oben gedeckelt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><em>Frage:<\/em><\/strong><\/span><em> Wer steht hinter hijob, wer finanziert Ihr Unternehmen und welche Expansionspl\u00e4ne haben Sie?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Tillmann:<\/strong> Hinter hijob steht ein Team von erfahrenen Unternehmern gemeinsam mit Torsten Alfes als ausgewiesenem Personal-Experten. Torsten hat tiefe Kenntnis des HR-Marktes, seiner Prozesse und Regularien. Auf Basis seiner langj\u00e4hrigen HR-Expertise haben wir hijob entwickelt. Gemeinsam mit der Unterst\u00fctzung renommierter Unternehmen. Unser Gesch\u00e4ftsmodell besteht in der Vermittlung passender Bewerber. F\u00fcr jede zugestellte Bewerbung eines passenden Kandidaten zahlt das Unternehmen eine Geb\u00fchr. F\u00fcr Kandidaten ist hijob kostenlos.<\/p>\n<p><strong>Torsten Alfes<\/strong>: Wir werden au\u00dferdem durch eine Reihe von Investoren unterst\u00fctzt, die das Zukunftspotenzial von hijob erkannt haben. In diesem Jahr erfolgt der Rollout in Deutschland. Ab 2017 werden wir unsere Leistungen in immer mehr internationalen M\u00e4rkten anbieten. Schon jetzt fragen viele unserer international agierenden Kunden, wann wir unseren Service auch in anderen L\u00e4ndern zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen. Das zeigt uns, dass schon jetzt ein hohes Interesse daran besteht, auch auf internationaler Ebene mit einem auf Qualit\u00e4t und Analyse fokussierten Karriereportal zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Andreas N\u00f6lting<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.noeltingmedia.com\">www.noeltingmedia.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was macht hijob besser als etablierte Jobportale? Und weshalb werden gerade qualifizierte Bewerber angelockt. Die Gr\u00fcnder Ren\u00e9 Tillmann und Torsten Alfes sprechen im Interview \u00fcber die Vorz\u00fcge einfacher Bewerbungsprozesse, den Trend zum Mobile Recruiting und den Nutzen f\u00fcr Unternehmen. 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